28/19 Rezension- Die Vermissten

Caroline Eriksson

Die Vermissten

Thriller

Die Vermissten

Das grünschwarze Wasser leuchtet geheimnisvoll in der untergehenden Sommersonne. Der Abend könnte nicht schöner sein, als Greta, Alex und Tochter Smilla mit dem Boot zur kleinen Insel in der Mitte des Sees fahren. Greta bleibt am Ufer, während die anderen beiden auf Entdeckungstour gehen. Aber sie kommen nicht mehr zurück. Beunruhigt macht sich Greta auf die Suche – doch von Alex und Smilla fehlt jede Spur. In ihrer wachsenden Verzweiflung wendet sie sich an die Polizei. Schnell wird klar, dass Gretas eigene Geschichte ebenso große Rätsel aufwirft wie das Verschwinden ihrer Lieben. Und die Frage: Hat sie etwas damit zu tun?

Meine Meinung:

Das Buch erschien erstmals 2016 und wurde nun im November 18 in einer Neuauflage. Der Klappentext hat mich total angesprochen und zu Beginn war ich auch ziemlich begeistert, doch je tiefer ich in die Story eingetaucht bin, desto verwirrter wurde ich. ich hatte das Gefühl das immer neue Situationen angefangen wurden und keine davon näher erläutert wurde, irgendwann war ich so verwirrt das mir der Schädel gebrummt hat. Greta war mir auch unsympathisch, sie strahlte für mich eine unnahbarkeit aus und ich nahm ihr Ihre Erzählungen nicht ab. Der Schreibstil wirkte ziemlich lieblos und abgehackt auf mich. Die Story bietet ein mega Potenzial welches einfach nicht ausgeschöpft wurde.

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