Rezension: Die Sünde

Die Sünde: Peccantia

Toni Feller

Als man Kriminalhauptkommisar Nawrod von Stuttgart nach Heidelberg versetzt, um ihn aus der Schusslinie zu nehmen, ist dieser nicht gerade erfreut über diese Maßnahme. Als seinen Dienst ind Heidelberg antritt, bekommt er die junge Nesrin Yalcin als Partnerin an die Seite gestellt, ebenfall ein Punkt der dem Einzelgänger ganz und gar nicht in den Kram passt.Kaum in Heidelberg angekommen, bekommt er auch schon den ersten Fall auf den Tisch. Schnellist der Fall gelöst, ein Selbstmord. Doch damiti ist es wohl nicht getan, denn nun erhält Nawrod Päckchen, immer im Abstand von 4 Tagen und immer mit menschlichen Körperteilen sowie Nachrichten in Latein verfasst. Schnell wird klar, das es sich hier nicht um einen einfachen Fall handelt. Als dann auch noch die Presse mit Insiderwissen aufwartet, wird ein Maulwurf in den Kreisen der Polizei vermutet. Zwischenzeitlich gerät auch der Journalist Haiger ins Visier der Ermittler….. Ein Zeigefinger, der die Ermittler erreicht lässt das Opfer schnell ermitteln. Weitere Nachforschungen führen die beiden Beamten in die höchsten Kreise der katholischen Kirche. Nesrin und Nawrod, haben bei ihren ermittlungen wohl in ein Wespennest gestochen, den ihre Suspendierung wird gefordert. Ganz klar ist, das Nawrod nicht einfach aufgibt und gemeinsam mit Nesrin auf eigene Faust weiter ermittelt, dabei gerät der Polizist in die Fänge des Mörders. Ein Mörder der selbst Opfer war…..

Mit Nawrod konnte ich zuerst nicht so recht anfreuden, zu glatt erschien mir der Einzelgänger, der nur für seinen Erfolg zu leben scheint, dabei seine Frau verloren hat und dem Alkhol verfallen war. Vorschrifzen sind für ihn da um umgangen zu werden. Geradlinig ohne Rücksicht auf Verluste fährt er so seine Erfolge ein.Nesrin gefiel mir direkt und im weiteren Verlauf der Story konnte mich auch Nawrod überzeugen, die beiden ergänzen sich wunderbar und entwickeln sich zu einen tollen Ermittlerteam.

Flüssig und rasant führt uns Toni Feller durch diesen Thriller. Eine Spannung dich sich zu Beginn langsam Aufbaut um dann in einem fulminanten Ende zu glänzen.

Ich hatte überaus spannende Lesestunden sowie Kopfkino inklusive.

Von mir eine klare Leseempfehlung 5/5 Sterne


Toni Feller, als ehemaliger Kriminalkommisar und Erfolgsautor sowohl in der Literatur, als auch in der Kriminalistik zu Hause, ist bekannt für seine packenden und authentischen Thriller, die den Leser von der ersten bis zur letzten Seite fesseln.




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